Liebe Freundinnen und Freunde der Dudweiler Faasenacht, schön war's die Session 2018/2019 war für den FDF sehr erfolgreich.

Beim Rathaussturm hat unser Kinderprinzenpaar den Bezirksbürgermeister auch in diesem Jahr wieder in Ketten gelegt.

Mehr als 10 000 Besucher konnten den Umzug sehen und die Akteure der Faasenachtsvereine und Teilnehmergruppen bejubeln und ein tolles Spektakel erleben.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei unseren Mitgliedsvereinen und allen Akteuren bedanken. Es ist nicht selbstverständlich mit so viel Enthusiasmus die Faasenacht zu feiern, die Arbeit die dahinter steht, sieht schliesslich niemand. Aber wie schon in der Überschrift geschrieben, nach der Session ist vor der Session, die ersten Vorbereitungen sind schon getroffen, damit auch in der neuen Session unser Brauchtum weiter gepflegt wird.

Wir hoffen Ihr alle hattet genau so viel Spass wie wir und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Bezirksbürgermeister kapituliert vor geballter Faasenachts-Power

Trotz heftiger Gegenwehr konnte sich Bezirksbürgermeister Reiner Schwarz nicht gegen die kraftvollen Angriffe der Dudweiler Tollitäten Marek II. und Julia III. mit Ihrer zahlreichen Gefolgschaft nicht verteidigen. Nach 3 maligem Ansturm ergab sich der Verwaltungschef und wurde in Ketten abgeführt. Nach einem bunten Programm der Karnevalisten ging’s in den Bar’s und der Discothek, im Bürgerhaus bis in die frühen Stunden „hoch her“

 

 

Seit 2015 ist der Festausschuss Dudweiler Faasenacht (FDF) für die Organisation und die Durchführung des Dudweiler Faasenachtumzuges verantwortlich. In der Zusammenarbeit mit den Behörden der Landeshauptstadt Saarbrücken, der Polizeiinspektion Sulzbach, dem DRK-Ortsverein Dudweiler und dem THW aus Friedrichsthal zeigt sich, dass alle die Veranstaltung mittragen und unterstützen. So freut sich der Umzug auch von Jahr zu Jahr über Zuwachs bei den Teilnehmern und den Standbetreibern, als auch an Besuchern. Damit ist der Dudweiler Faasenachtsumzug die größte Open-Air Veranstaltung im Stadtbezirk.

Steigende Anforderungen an die Veranstalter die Sicherheit der Umzugsteilnehmer und –Besucher sicher zu stellen, haben in den letzten Jahren auch die Kosten von anfangs 13.000€ auf über 20.000€ ansteigen lassen. Das ist für die Verantwortlichen mit einer der Gründe, sich über das Gesamtkonzept der Veranstaltung Gedanken zu machen. „Wir freuen uns, dass bisher alle Mehrkosten durch die Kämmerei in Saarbrücken aufgefangen wurden,“ dankt Rosi Jennewein-Wunn, Präsidentin des Vereins, „sehen uns aber auch in der Verpflichtung Wege zu suchen, wirtschaftlich mit den Geldern umzugehen.“

Apropos „Wege zu suchen“. Ulrich Jäckels, Schatzmeister und Veranstaltungsleiter des Umzuges erläutert die Veränderung für den kommenden Umzug. „Wir werden den Umzug in der Kalkofenstraße aufstellen. Ab der Kreuzung Herrensohrer Weg zieht sich der Umzug dann vollständig auf der Saarbrücker Straße bis kurz vor die Einmündung in die Sulzbachtalstraße; also vorbei an der Villa Micka, über die Theodor-Storm-Straße hinweg, über den Alten Markt, durch die Fußgängerzone, unterhalb der Christus-Kirche vorbei, quer über die St. Ingberter Straße bis zur Fa. Reifen Maul. Dort löst sich der Umzug auf.“

Mit dieser neuen Strecke, die sogar länger als die bisherige ist, kann der Ortsdurchgangsverkehr auf der Sulzbachtalstraße während der gesamten Veranstaltung weiter fließen. Auch der ÖPNV zwischen Saarbrücken und Sulzbach/Friedrichsthal hat weniger Einschränkungen.

„Wir hoffen, dass die Besucher die neuen Abschnitte am Alldrink-Getränkemarkt und im hinteren Teil der Saarbrücker Straße annehmen. Die Straße und die Bürgersteige sind dort deutlich breiter als in der Sud- oder Rathausstraße.“ streicht Geschäftsführer Erik Schrader heraus. „Für die großen Fahrzeuge der Karnevalsgesellschaften entschärft sich damit die Fahrt und erleichtern den Wagenengeln die Sicherung der Fahrzeuge um vieles.“ Links und rechts der gesamten Strecke werden Stände die Besucher mit Warmem und Gekühltem versorgen.

Neu ist für die Anwohner an der geänderten Strecke sicher, dass die Parkplatzsituation während der Vorbereitungen bereits anders sein wird. Die Kalkofenstraße und die gesamte Saarbrücker Straße werden zur Halteverbotszone. Die Anwohner dort und rund um den Büchel und Mühlenweg werden vom FDF noch über die geänderte Parkt- und Anfahrtssituation informiert werden.

Als Teilnehmer anmelden kann mach sich noch bis 15. Februar. FDF, An der Steig 2, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel. 06897-9663899 (auch WhatsApp)